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Beratung IMU Berlin-Dresden

Aktivierung von Studienabbrechern und erfolglosen Studienbewerbern für die gewerblich-technische Ausbildung

Passgenaue Sensibilisierung, Befähigung und Aktivierung zusätzlicher Ausbildungs-“Reserven“ im Branchenkompetenzfeld Metall in Ostbrandenburg.

Zeitraum: Dezember 2009 bis Mai 2010
Kontakt: Jan Landmann
Inhalt:
Gefördert durch:
EKO-Stiftung Bildung Ostbrandenburg

Inhalt:
Ziel des Projekts ist die passgenaue Sensibilisierung, Befähigung und Aktivierung zusätzlicher Ausbildungs-“Reserven“ im Branchenkompetenzfeld Metall in Ostbrandenburg. Dies beinhaltet die Entwicklung einer Strategie zur intelligenten und effektiven Ansprache von jungen Menschen, die sich mangels Erfolg beim Studium oder bei der Studienplatzsuche neu orientieren.Adressaten sind erfolglose Studienplatzbewerber und Studienabbrecher Brandenburger Hochschulen, die motiviert werden sollen, eine duale Ausbildung zu beginnen und in Zukunft als Facharbeiter in der Region tätig zu werden.

Hintergrund ist zunehmende Verknappung der Bewerberzahlen für die berufliche Ausbildung. Bisher existieren keine zielgerichteten Pläne für die oben genannte Zielgruppe, obwohl diese nachweislich unter den bisherigen Auszubildenden überdurchschnittlich erfolgreich ist. Nach Analysen des HIS gibt es in mathematisch- naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern eine Abbrecherquote von ca. 25%. Hinzu kommt, dass es durch den doppelten Abitur-Abschlussjahrgang 2011/12 in Brandenburg zu einer zusätzlich großen Zahl von abgelehnten Bewerbern kommen wird.

Das Projekt besteht aus drei Teilen. Im ersten Schritt werden die Potentiale für Brandenburg konkretisiert. Dafür wird eine kurze Bestandsanalyse erarbeitet basierend u.a. auf einer Umfrage unter Brandenburger Hochschulen. Im zweiten Teil werden unter Beteiligung von regionalen Partnern Strategien für die beiden Gruppen von Adressaten erarbeitet. Diese werden konkrete Vorschläge für Beiträge einzelner Akteure beinhalten. Die Erfahrung aus den ersten beiden Teilen liegen dem dritten Umsetzungsmodul zugrunde. Hierbei werden zielgruppenspezifische Instrumente und Ansprachen erarbeitet.
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