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Beratung IMU Berlin-Dresden

Gute Arbeit durch betriebliche Gesundheitsförderung

Ein Angebot für die kleinen und mittleren Unternehmen der Branchen Metall- und Elektro- sowie der Holz-, Textil- und Optikindustrie zur Stärkung der Branchenkompetenz im Verarbeitenden Gewerbe, umgesetzt im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative "Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken" des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg.

Zeitraum: Dezember 2011 bis November 2014
Kontakt: Walter Krippendorf, Gunda Fischer
Inhalt:
Die ständig neuen Herausforderungen der Märkte wirken sich durch Rationalisierung, Flexibilisierung und Restrukturierung gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen direkt auf die Anforderungen an die Belegschaft aus. Arbeit und Kommunikation werden komplexer und Belastungen nehmen zu bzw. entstehen neu. Für Unternehmen ergeben sich damit neue Herausforderungen im Hinblick auf die Gestaltung von Arbeitsbedingungen und die Attraktivität der Arbeit. Die erfolgreiche Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung im Unternehmen ist ein wesentliches Instrument zur nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zum Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und stellt als Kernbestandteil „Guter Arbeit“ für alle Beteiligten im Betrieb eine Win-Win-Situation dar.

Die Unternehmen bei diesem Prozess zu unterstützen und die Qualität der Arbeit in ausgewählten Betrieben durch die Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung dauerhaft weiter zu erhöhen, ist das Ziel des Projektes „Gute Arbeit durch betriebliche Gesundheitsförderung“, das sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Branchen Metall, Elektro, Holz, Textil und Optik in Nord-Ost-Brandenburg richtet.

Neben der Sensibilisierung von Unternehmen für ein eigenes betriebliches Engagement und der Information über Handlungsmöglichkeiten sollen praxisnahe Handlungskonzepte mit den und für die Unternehmen entwickelt und deren betriebliche Erprobung begleitet und gecoacht werden. Angesprochen werden dabei insbesondere Geschäftsführungen und Betriebsräte sowie Beauftragte für Gesundheitsschutz aus Betrieben, die bereits in Unternehmens- bzw. Betriebsrätenetzwerken zusammenarbeiten. Den Betrieben soll das regionale Angebot zur betrieblichen Gesundheitsförderung transparent gemacht und der Zugang zu den bedarfsspezifischen Maßnahmen erleichtert werden.

Ein wichtiges Instrument ist die neu geschaffene Kontaktstelle Betriebliche Gesundheitsförderung. Als Ansprechpartnerin und Mittlerin fungierend, trägt sie die im Projekt entwickelten Unterstützungsangebote in die Betriebe und bezieht die Sozialpartner und die Akteure der betrieblichen Gesundheitspolitik sowie die privaten Gesundheitsdienstleister der Region mit ein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kbg-brandenburg.de sowie der KBG Hotline 030-29369720.


Das Projekt wird im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative des Landes Brandenburg „Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken“ umgesetzt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

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