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Beratung IMU Berlin-Dresden

Green Jobs in der Metallindustrie

Transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch zu neuen Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzentwicklung in Unternehmen des Landes Brandenburg auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung

Zeitraum: August 2013 - März 2015
Kontakt: Gunda Fischer, Gregor Holst
Inhalt:

Projektpartner und Unterstützer
  • IMU-Institut Berlin GmbH
  • WEQUA Wirtschaftsentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH - Link
  • QCW QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH - Link
  • profil.metall - Netzwerk Stahl- und Metallverarbeitung in Brandenburg und Berlin - Link
  • Cluster Metall Brandenburg - Link
  • IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen mit VwSt. Ost- und Südbrandenburg - Link
  • Lubuski Klaster Metalowy (Polen) - Link
  • NSZZ Solidarność - Region Gorzów Wielkopolski (Polen) - Link
  • Stadtverwaltung Gorzów Wielkopolski (Polen) - Link
  • ECO World Styria Umwelttechnik Cluster GmbH (Österreich) - Link
  • ZSI Zentrum für Soziale Innovation (Österreich) - Link
  • BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich (Österreich) - Link
  • Sustainable Business Hub - Environmental Business Development in Southern Sweden (Schweden) - Link
  • Sandvikens Kommun (Schweden) - Link


"Alle Arbeitsplätze, die nachhaltige Entwicklung vorantreiben, sind grüne Arbeitsplätze.“
Green Jobs sind, nach dieser Definition der EU, in fast allen Industrie- und Dienstleistungssektoren möglich. Im ökologischen und industriellen Wandel entstehen Green Jobs als Ausdruck einer sich damit verändernden Arbeitswelt.

Für die Metallindustrie ergeben sich Green Jobs durch die Erschließung neuer Leit- und Wachstumsmärkte im Bereich Green Tech (z.B. im Bereich Effizienztechnologie und an Schnittstellen zu anderen Branchen).

Gerade in der Metallindustrie mit ihren ausgeprägten Kompetenzen der Material- und Energieeffizienz, insb. im Bereich Green Tech,
kann durch geeignete Zusatzqualifikationen für Facharbeiterinnen und Facharbeiter eine Vielzahl von Green Jobs entstehen. Umgekehrt erfordern die zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit notwendigen technologischen Entwicklungen auch neue Qualifikationen und Kompetenzen der Beschäftigten, sog. Green Skills.

Zu Green Skills zählen sowohl allgemeine und fachspezifische als auch soziale und organisatorische Kompetenzen. Für grüne Arbeitsplätze in der Metallindustrie ist ein Wandel innerhalb der Berufe abzusehen, der umfassende Weiterbildung und Qualifizierung
erfordert.

Im Erfahrungsaustausch mit regionalen und transnationalen Partnern (u.a. erfahrene Branchennetzwerke aus Schweden, Österreich und Polen sowie Sozialpartner) werden in und mit Betrieben und Sozialpartnern Lösungsansätze und umsetzungsorientiert konkrete Maßnahmen der Fortbildung und Kompetenzentwicklung für Brandenburger Unternehmen entwickelt und erprobt.



Maßnahmen und Angebote

Profil Green Skills

Entwicklung eines innovativen Profils mit neuen Qualifikationsanforderungen an Fachkompetenzen sowie an soziale und organisatorische Kompetenzen.

Fortbildungs- und Trainingskonzepte
Entwicklung zweier modularer Konzepte
  • zur Stärkung allgemeiner sowie fachspezifischer Kompetenzen
  • zur Stärkung der sozialen und organisatorischen Kompetenzen, z.B. Interdisziplinarität, Kommunikationsfähigkeit

Die Umsetzung der Fortbildungsmodule setzt dabei auch auf die Entwicklung einer lernförderlichen Unternehmenskultur als wesentliches Element der Kompetenzentwicklung und orientiert sich am Konzept des Lebenslangen Lernens.

Fortbildungs- und Trainingskonzept I „Green Skills - Green Awareness“ für Beschäftigte in Unternehmen





(anklicken zum Vergrößern)

Fortbildungs- und Trainingskonzept II „Material- und Energieeffizienz“  für Betriebsräte

 


 


(anklicken zum Vergrößern)


Transfer
In Abstimmung mit den politischen Akteuren wird ein nachhaltiges Transfermodell für die Fortbildung zu Green Jobs in zwei ausgewählten Regionalen Wachstumskernen entwickelt. Die im Erfahrungsaustausch und in der Erprobung gewonnenen Erkenntnisse werden direkt an die Mitgliedsunternehmen des Netzwerks profil.metall und zudem durch die Kooperation mit dem Brandenburger Cluster Metall (ZAB) breiter in die Betriebe der gesamten Branche Metall transferiert werden.



Ergebnisse und Materialien

Das Projekt Green Jobs in der Metallindustrie wurde zum 31.03.2015 erfolgreich beendet.

Die Ergebnisse, die entwickelten Handlungsempfehlungen und Produkte wurden auf einer Abschlussveranstaltung am 30.März 2015 in Berlin gemeinsam mit den Partnern vorgestellt und diskutiert.

Folgende Materialen des Projektes stehen zum Download zur Verfügung:



Projektflyer:   deutsch  /  english


Aktuelle Termine


08.10.2013           Kick-off-Meeting und Workshop Netzwerke. Eisenhüttenstadt
18.-19.11.2013     Erfahrungstransfer mit ECO WORLD STYRIA und ZSI / Studienreise Steiermark
21.11.2013           Themenabend "Material- und Energieeffizienz - Nachhaltigkeit in Unternehmen". Eisenhüttenstadt
12.-14.03.2014     Erfahrungstransfer mit BFI Oberösterreich
25.03.2014           Workshop Sozialpartner. Frankfurt (Oder)
09.04.2014           Workshop Netzwerke. Lauchhammer
06.06.2014           Workshop Netzwerke. Lauchhammer
20.11.2014           Clusterkonferenz Metall (Ausstellung). Ludwigsfelde
10.03.2015           Workshop "Green Tech und Nachhaltigkeit - Trends in der Metallindustrie". Gorzów Wlkp. (PL)
                             (Programm, Anmeldung, Anfahrt)
30.03.2015           Abschluss- und Transferworkshop. Berlin
                             gemeinsam mit dem Projekt TaChEP 2.0
                             (Programm)




 
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  • Seminar - IMU Stuttgart: Wirtschaftsausschuss I
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    Seminar - IMU Stuttgart: Wirtschaftsausschuss I