Forschung
Anwendungsorientierte Forschung, Beratung und Umsetzungskonzepte an der Schnittstelle von Region, Branche und Betrieb.
Das IMU Institut Berlin forscht in den Bereichen
- Nachhaltige Entwicklung
- Branchenanalysen mit Konkretisierung von Zukunftsperspektiven und zur Entwicklung arbeitsorientierter Branchenstrategien
- Netzwerk- und Clusterstrategien
- Regional- und Standortanalysen mit Standortbewertung
- Umsetzung neuer Applikationen, Implementierung von „Durchbruchsinnovationen“
- grenzübergreifende Kooperation mit Osteuropa
- Technologiefolgeabschätzung für Betriebs-, Branchen- und Regionalentwicklung
- Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen
- arbeitswissenschaftliche Begleitung tarifpolitischer Maßnahmen, Analyse veränderter Tätigkeitsinhalte in Betrieben
- Personalentwicklung
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Leitbilder und Instrumente der Industrie-/Strukturpolitik in Ostdeutschland
Wesentlicher Hintergrund für die in den Punkten 1-6 dargestellten Projekte und Maßnahmen ist eine fundierte Analyse der Branchenentwicklung und eine daraus abgeleitete, arbeitsorientierte – sprich den Faktor Arbeit betonende – Branchenstrategie.
Für die Otto Brenner Stiftung hat das IMU-Institut in den letzten 2 Jahren solche Analysen/Strategien in den Branchen Bahntechnik, Maschinenbau, Automobilindustrie, Textil- und Holzindustrie entwickelt. In Bearbeitung sind die Elektro- und die Solarindustrie.
Link: www.otto-brenner-stiftung.de
alle Forschungsprojekte IMU Berlin / Dresden
Forschungsprojekte aus allen IMU-Standorten
Forschungsprojekte des Standorts Berlin-Dresden:
Hochschulpotenzialanalyse im Rahmen der Fachkräftebedarfsanalyse im Regionalen Wachstumskern Luckenwalde
Entwicklung 1995 - 2006 und Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Die aktive Rolle der Mitbestimmungsinstitutionen im betrieblichen Innovationsprozess
Analyse, Prognose und Bewertung der berufsspezifischen Ausbildungsplatz- und Branchenentwicklungspotenziale in der Region Ostbrandenburg
Solarindustrie als neues Feld industrieller Qualitätsproduktion – das Beispiel Photovoltaik