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Sichere Arbeit – gerechte Transformation der Automobilindustrie


Sichere Arbeit – gerechte Transformation der Automobilindustrie

Die IG Metall Baden-Württemberg diskutiert auf einer Konferenz Zukunftsstrategien

Auszug aus der Pressemitteilung der IG Metall:

Die Transformation der Automobilindustrie wird viel diskutiert. Aus Sicht der IG Metall Baden-Württemberg kommt es darauf an, die konkreten Veränderungen zu Gunsten der Beschäftigten zu gestalten. Das beginnt bei den Endherstellern und geht über die Zuliefererindustrie und den Kfz-Handel bis zum autonahen Maschinenbau. In diesen Branchen arbeiten in Baden-Württemberg weit über 300.000 Menschen. "Das Auto ändert sich, auch Arbeit verändert sich. Umso wichtiger wird die gerechte Gestaltung", sagte Bezirksleiter Roman Zitzelsberger anlässlich der IG Metall-Konferenz "Transformation aktiv gestalten". Dort haben sich rund 60 Betriebsräte und gewerkschaftliche Vertrauensleute aus der Autoindustrie bei Experten aus Wissenschaft und Praxis über Strategien für sichere Beschäftigung informiert. … Konkret auf die einzelnen Standorte blicken und betriebliche Zukunftskonzepte entwickeln - das sind laut dem Automobilexperten Dr. Martin Schwarz-Kocher vom Stuttgarter IMU-Institut erfolgsversprechende Ansätze, für die sich Betriebsräte einsetzen sollten. "Unternehmensstrategien sind ohne Zweifel wichtig. Um Beschäftigung langfristig zu sichern, empfiehlt es sich, verstärkt entlang der bestehenden Standorte heraus zu denken. Entlang der vorhandenen Kompetenzen gilt es, betriebliche Zukunftskonzepte zu erarbeiten."

Link zur kompletten Pressemitteilung

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