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Werkzeugmaschinenbau und Elektromobilität


Werkzeugmaschinenbau und Elektromobilität

Auszug aus dem Artikel „Maschinenbau plädiert für Zellenfertigung“ in der Stuttgarter Zeitung vom 16.06.2017:

Der grundlegende Wandel hin zur Elektromobilität wirkt sich auf diese Branche überdurchschnittlich stark aus, sagt auch Jürgen Dispan, Sozialwissenschaftler am Stuttgarter IMU-Institut. „Wenn der Verbrennungsmotor mittelfristig vom Elektroantrieb abgelöst wird, dann werden sich die Produktionsprozesse und Maschinenkonzepte der Automobilindustrie radikal verändern, und in Summe werden weniger zerspanende Werkzeugmaschinen benötigt“, so Dispan.

In 20 Jahren müssten vielleicht nur noch für wenige Baureihen Zylinder gefräst oder Kurbel- und Nockenwellen gedreht werden. Beides aber seien Bereiche, in denen baden-württembergische Werkzeugmaschinenhersteller weltweit führend seien, sagt Dispan.

Ein Elektromotor mit seinen 200 Teilen ist mit der Komplexität eines Verbrennungsmotors mit 1400 Teilen nicht zu vergleichen. Bei der Produktion des Antriebsstrangs für das Elektroauto insgesamt liegt beispielsweise die Zerspanungsleistung rund 70 Prozent unter dem Verbrenner, so Dispan. „Denn der elektrische Antriebsstrang weist wesentlich weniger mechanisch hoch beanspruchte Komponenten und deutlich weniger rotierende Bauteile auf. „Bei vielen Werkzeugmaschinenherstellern höre ich eine zunehmende Beunruhigung.“

Kompletter Artikel aus dem Wirtschaftsteil der Stuttgarter Zeitung (pdf)

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