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Personalabteilung und Betriebsrat als Transformationsbeschleuniger in die Industrie 4.0

Entwicklung eines Handlungsleitfadens und Coachingkonzepts für die kooperative Gestaltung des digitalen Wandels im Betrieb
Projektlaufzeit: November 2018 - Dezember 2019
Gefördert durch: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohungsbau Baden-Württemberg
Forschungsverbundpartner: Fraunhofer IAO
IMU Projektteam: Martin Schwarz-Kocher, Sylvia Stieler, Yalcin Kutlu

Die Berücksichtigung der sozialen Dimension im Transformationsprozess in die Industrie 4.0 erfordert die Fachexpertise der betrieblichen Spezialisten aus der Personalabteilung und den Betriebsräten. Die Personalabteilung kann die zukünftigen Qualifikations- und Personalanforderungen als Grundlage für konkrete Personalentwicklungskonzepte nutzen. Betriebsräte können als Mittler zwischen betrieblichen Anforderungen und den Interessen der Beschäftigten zu effizienten Legitimatoren und „sozialen Wächtern“ des digitalen Wandels werden.

Aufgrund unterschiedlicher Ursachen gelingt die Einbindung von Personalabteilung und Betriebsrat aber in der betrieblichen Praxis nicht immer optimal. Sie werden in die technisch ausgerichteten Industrie 4.0 Projekte nicht immer integriert, weil sie nur wenig zur technikdominierten Fachdiskussion beitragen können. Damit fehlt es sowohl Personalabteilung, als auch Betriebsrat an Wissen über die konkret im Betrieb geplanten und umgesetzten digitalenTransformationsschritte. Darüber hinaus fällt es ihnen zumeist schwer, die Auswirkungen dieser Veränderungen auf Beschäftigte, Arbeitsbedingungen und Qualifikationen abzuschätzen.

Ziel des Projektes ist es eine Handlungshilfe und Beratungsleitfaden zu entwickeln, der in einem kooperativen Coachingkonzept die Kompetenzen von Personalabteilung und Betriebsräte im digitalen Wandlungsprozess erhöht.


Ziel des kooperativen Coachingprojektes ist es:

  • die aktuelle Digitalisierungsstrategie des Unternehmens aufzunehmen.
  • das Wissen über die technischen Veränderungen im Kontext der Industrie 4.0 zu erweitern sowie Industrie 4.0 Kompetenzen aufzubauen
  • die mit den Industrie 4.0 Technologien verbundenen arbeitsorganisationalen Veränderungen zu vermitteln.
  • eine Selbstverortung des betrieblichen Umsetzungsstandes zu ermöglichen.
  • Dabei zu helfen, die Veränderungsschritte der nächsten 5 - 10 Jahre abzuschätzen.
  • Diskussionen über die Wirkungen auf Beschäftigung, Arbeitsbedingungen und Qualifikation auszulösen.
  • Gestaltungsideen zur Integration von guten Arbeitsbedingungen und Personalentwicklungskonzepten zu entwickeln.
  • den Austausch über best-practices zu organisieren.
  • und damit die „Sprachfähigkeit“ von Personalabteilung und Betriebsrat im digitalenTransformationsprozess erhöhen.
  • Konkrete nächste Schritte bei der Entwicklung einer gemeinsamen Digitalisierungsstrategie abzustimmen.

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