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Aufzüge und Fahrtreppen - Branche im Wandel

Branchenreport 2007
Projektlaufzeit: Oktober 2006 - April 2007
Forschungsverbundpartner: IG Metall Vorstand - FB Handwerk / Betriebspolitik KMU / RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
IMU Projektteam: Jürgen Dispan

Die Branche Aufzüge und Fahrtreppen mit ihren rund 18.000 Beschäftigten und 800 Unternehmen ist ein Teilbereich des Maschinenbaus. Trotz eines hohen Internationalisierungsdrucks und der Schließung von Produktionsstätten hierzulande infolge globalisierter Fertigungskonzepte in den letzten Jahrzehnten ist die Branche weiterhin ein bedeutender Wirtschaftszweig. Nicht zuletzt aufgrund ihres traditionell hohen Serviceanteils kann sie als Pionier im Maschinenbau gelten, wenn der Wandel von der Produktion zu verstärkter Dienstleistungsorientierung betrachtet wird. Darüber hinaus ist die Branche Aufzüge und Fahrtreppen von starken Konzentrationsprozessen gekennzeichnet, die in erster Linie von den vier großen Konzernunternehmen Kone, Otis, Schindler und ThyssenKrupp ausgehen.

Ein starker Wandel zeigt sich bei den Arbeitsplätzen in der Branche: Reguläre Beschäftigung in den Stammbelegschaften wird zunehmend bedroht durch prekäre Beschäftigungsformen wie Leiharbeit, aber auch durch den Einsatz von Subunternehmen in der Montage und Wartung. Gleichzeitig spielen bei den Konzernen Beteiligungsgesellschaften und andere „interne Wettbewerber“ eine immer größere Rolle. Weitere Faktoren, die im Branchenreport analysiert werden, sind Innovations-, Markt- und Servicetrends in der Branche. Gerade auch für den Servicebereich werden arbeitspolitische Konzepte immer wichtiger, weil bei Wartung und Montage ein hoher Veränderungsdruck auf Arbeitsinhalte, Wartungszeiten, Arbeitsmittel und das Selbstverständnis der Monteure zu erwarten ist.
Diesen und vielen weiteren Entwicklungen und Trends im strukturellen Wandel geht der Branchenreport Aufzüge und Fahrtreppen nach, der vom IMU-Institut Stuttgart (Jürgen Dispan, Charly Trautwein) für die IG Metall und das RKW (Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.) erarbeitet wurde.

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