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Branchenreport Aufzüge und Fahrtreppen 2014

Beschäftigungsstrukturen und aktuelle Entwicklungen rund um Märkte, Innovationen und Arbeitspolitik in der Branche „Aufzüge und Fahrtreppen“ werden in einer Branchenstudie analysiert und aufbereitet. Auf dieser Grundlage werden Herausforderungen und Handlungsbedarfe für eine arbeitsorientierte Branchenpolitik sowie Gestaltungsfelder für die Träger der Mitbestimmung erörtert.
Projektlaufzeit: April 2014 - November 2014
Gefördert durch: Hans-Böckler-Stiftung
Forschungsverbundpartner: IG Metall
IMU Projektteam: Jürgen Dispan

Die Branche „Aufzüge und Fahrtreppen“ mit ihren rund 18.000 Beschäftigten und 800 Unternehmen ist ein Teilbereich des Maschinenbaus. Trotz starker Internationalisierung und der Schließung von Produktionsstätten hierzulande infolge globalisierter Fertigungskonzepte in den letzten Jahrzehnten ist die Branche weiterhin ein bedeutender Wirtschaftszweig in Deutschland. Nicht zuletzt aufgrund ihres traditionell hohen Serviceanteils nimmt sie im Maschinenbau eine Vorreiterrolle ein, wenn der Wandel von der Produktion zu verstärkter Dienstleistungsorientierung betrachtet wird. Darüber hinaus ist die Branche „Aufzüge und Fahrtreppen“ von starken Konzentrationsprozessen gekennzeichnet, die in erster Linie von vier großen Konzernunternehmen ausgehen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben und Normen gibt es einen Schub auf die  Innovationstätigkeiten. Große Herausforderungen für Beschäftigung in der Branche liegen im demografischen Wandel und in Prekarisierungstrends (z.B. Subcontracting).

 

 

Ansprechpartner: Dr. Jürgen Dispan

 

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