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E-Mobility in Mittelfranken

Herausforderung Technologiewandel Automobil für die Kfz-Zulieferindustrie im Raum Mittelfranken: Einschätzung der betrieblichen Akteure
Projektlaufzeit: Dezember 2009 - Juni 2010
Forschungsverbundpartner: Mypegasus GPQ mbH Nürnberg, IG Metall Nürnberg
IMU Projektteam: Heinz Pfäfflin
Die Kfz-Zulieferindustrie in der Metropolregion Nürnberg sind ein wichtiges, zukunftsträchtiges industriepolitisches Standbein. Kennzeichnend für dieses Cluster ist, dass fast alle Teile für PKW in der Region hergestellt werden. Zudem gibt es ein etabliertes Netzwerk von Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft.
E-Mobility und ihre Folgen
Alle Hersteller von Kraftfahrzeugen arbeiten derzeit mit Hochdruck an alternativen Antriebstechnologien; auch die Politik treibt das Thema „Elektro-Mobilität“ stark voran.
„Die Wertschöpfung in der direkten Produktion von Automobilen wird insgesamt zurückgehen. Für ein Auto mit Elektroantrieb wird kein Getriebe mehr gebraucht. Die Motorentechnik ist eine andere. Keine Kolben und keine Zylinder..“( IGM 2009). .
Regionale Chancen und Risiken?
Es liegt auf der Hand, dass diese Neuorientierung Auswirkungen auf die Hersteller von bisherigen Komponenten des Antriebsstranges haben wird. Im Hinblick auf künftige Risiken und Chancen der Beschäftigung ist es notwendig zu wissen, wie die Unternehmen und ihre Betriebsräte die künftige Entwicklung bewerten und welche Schlussfolgerungen sie daraus ziehen.
Dies ist der Kern der Befragung in ausgewählten Unternehmen der Kfz–Zulieferindustrie im Raum Nürnberg/Mittelfranken.
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