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Elektrowerkzeuge: Branchentrends und gewerkschaftlicher Handlungsbedarf

Projektlaufzeit: November 2007 - November 2007
Forschungsverbundpartner: IG Metall Region Stuttgart
IMU Projektteam: Jürgen Dispan

Die im Auftrag der IG Metall vom IMU-Institut erstellte Branchenstudie Elektrowerkzeuge zeigt – auf der Grundlage systematisierter Branchentrends – gewerkschaftliche und betriebliche Handlungsfelder arbeitspolitischer Gestaltung und nachhaltiger Beschäftigungssicherung auf. So zeichnet sich ein Handlungsbedarf etwa bei der Begrenzung zunehmender Belastung, bei der Abwehr von Leiharbeit und Befristung sowie bei der Einführung neuer Produktionssysteme ab. 40 % des Weltmarktanteils werden von baden-württembergischen Herstellern von Elektrowerkzeugen zum Bohren, Schrauben, Sägen, Schleifen etc. realisiert. Im Zentrum dieser bundesweit einmaligen Konzentration stehen Hersteller wie AEG, Baier, Bosch, Fein, Flex, Kress, Mafell, Metabo und TTS (Festool, Protool).

Der Markt für Elektrowerkzeuge war bis Anfang 2006 durch zwei Trends gekennzeichnet: einem schrumpfenden Inlandsmarkt standen weltweit steigende Absatzmengen bei gleichzeitig sinkenden Absatzwerten gegenüber. Umfangreiche Restrukturierungen, Stellenabbau und Produktionsverlagerung waren die Folge. Eine Trendwende zeichnet sich jedoch seit Mitte 2006 ab. Die schwierige Branchenentwicklung zu Beginn des neuen Jahrtausends, ihre Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeit sowie die Suche nach Ansatzpunkten für betriebliche Interessensvertretung bildeten den Boden für eine regional ausgerichtete, gewerkschaftliche Branchenarbeit. Die Arbeitsgemeinschaft der IG Metall Region Stuttgart organisiert vor diesem Hintergrund nun bereits den elften Branchen-Workshop für Ehren- und Hauptamtliche. Ziel ist es, neben der Qualifizierung und Vernetzung von InteressenvertreterInnen ein Frühwarnsystem zur Branchenentwicklung zu unterhalten. Die Studie und weitere Informationen zur Branchenarbeit der IG Metall Region Stuttgart finden sich unter www.region-stuttgart.igm.de

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