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Erfahrungen nutzen, Ressourcen erweitern – Chancen für Frauen mit mittlerer Qualifikation

Projektlaufzeit: Oktober 2010 - Dezember 2013
Gefördert durch: BMAS, ESF, EU
Forschungsverbundpartner: IG Metall Baden-Württemberg
IMU Projektteam: Bettina Seibold, Sylvia Stieler, Dagmar Bürkardt

Das Projekt zielt auf Frauen in kaufmännischen und technischen Angestelltentätigkeiten, deren Arbeitsplätze aufgrund des Strukturwandels gefährdet sind und deren bisherige Qualifikationen wenige Aufstiegschancen bieten. Für sie zeichnet sich vor dem Hintergrund des doppelten Strukturwandels in der Arbeitswelt eine besonders schwierige Zukunftsperspektive ab. Ihre Arbeitsgebiete fallen weg, oder verändern sich stark und ihnen fehlen Aufstiegsmöglichkeiten in andere Arbeitsbereiche. Vor dem Hintergrund ihrer Ausbildung verfügen diese Frauen gleichzeitig über langjähriges und wertvolles Erfahrungswissen im Unternehmen, Wissen über Arbeitsstrukturen und Schlüsselqualifikationen aus dem familiären Umfeld.

In mehreren Unternehmen sollen im Rahmen des Projekts mit Hilfe von Workshops, Expertengesprächen, Dokumentationen, Mentoring und überbetrieblichem Austausch der beteiligten betrieblichen Akteurinnen und Akteure folgende Aspekte bearbeitet werden.

  • Sensibilisierung betrieblicher Akteurinnen und Akteure in den Fallbetrieben (Betriebsrat und Personalabteilung) für die besondere Lage von Frauen der Zielgruppe.
  • Klärung des zukünftigen Qualifikationsbedarfs. Anschließend Erarbeitung der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten für die Zielgruppe in diesem Rahmen.
  • Klärung und Abstimmung notwendiger (Qualifizierungs-)Schritte.
  • Verankerung des Modellversuchs im Unternehmen.
  • Entwicklung und Erprobung eines Leitfadens („Baukastens“), mit dessen Hilfe interessierte Betriebe eigene Projekte umsetzen können.

Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ (www.bundesinitiative-gleichstellen.de).

Dieses Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Das Programm wird aus Mitteln des BMAS sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Kontakt:

Weitere Informationen:

Leitfaden "Frauen-IQ" mit den Projektergebnissen.

Artikel zu den Projekterfahrungen in Arbeitsrecht im Betrieb: Frauen im Blick und Frauen im Fokus

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