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Greentech im Maschinen- und Anlagenbau Baden-Württembergs

Potenziale in den Zukunftsfeldern Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Elektromobilität.
Projektlaufzeit: September 2010 - Februar 2011
Gefördert durch: Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament
IMU Projektteam: Jürgen Dispan

Die Greentech-Zukunftsfelder Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität bieten dem Maschinenbau sowohl Absatzchancen als auch Diversifizierungschancen in neue Produkte und neue Märkte. Die damit verbundenen Arbeitsplatzeffekte für den Maschinen- und Anlagenbau lassen sich bisher kaum beziffern. In einzelnen Bereichen hat sich die Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren verdoppelt. Es ist jedoch nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Arbeit ins Blickfeld zu nehmen. Es gilt, aus Green Jobs auch Good Jobs zu machen. Dies ist das Ergebnis der von der Fraktion Grüne im Europäischen Parlament beauftragten Studie.

Energieeffizienz wird mehr und mehr zum strategisch wichtigen Thema für Unternehmen und Politik. Der Maschinenbau schafft die Grundlagen für energieeffiziente Verfahren und für ökologische Produktinnovationen. Nicht zuletzt ermöglicht der Maschinenbau damit in Industrie und Gewerbe die Reduktion von Treibhausgasen wie CO2 in hohem Maße.

Erneuerbare Energien sind weltweit auf dem Vormarsch. Für den Maschinen- und Anlagenbau lassen sich erhebliche Potenziale, z.B. als Ausrüster und als Anlagenhersteller im Bereich der erneuerbaren Energien wie Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik prognostizieren.

Aus dem Bereich „Nachhaltige Mobilität“ wurde für die Studie die Thematik Elektromobilität herausgegriffen. Chancen für den Maschinenbau liegen in der Produktionstechnik für die neuen Komponenten und in den neuen Komponenten für den elektrischen Antriebsstrang selbst (Elektromotor, Leistungselektronik). Jedoch ist der langfristige Systemwechsel auch mit Herausforderungen verbunden, insbesondere für den Werkzeugmaschinenbau, der in Baden-Württemberg mit Produkten wie Transferstraßen und Bearbeitungszentren stark auf das Antriebskonzept Verbrennungsmotor ausgerichtet ist.

 

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