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Metropolregion

Arbeitsorientierte Interventions- und Gestaltungsspielräume in der Metropolregion Nürnberg
Projektlaufzeit: Januar 2008 - Juni 2009
Gefördert durch: Hans-Böckler-Stiftung
Forschungsverbundpartner: Godehard Neumann
IMU Projektteam: Heinz Pfäfflin

In der „globalisierten Raumordnung“ scheint es darum zu gehen, die „Starken zu stärken“, so besteht die Gefahr, dass traditionelle (Ausgleichs-)Ziele an Bedeutung verlieren. Beides hat Anknüpfungspunkte in der Debatte um die „Europäischen Metropolregionen in Deutschland“.

Bei der Neuausrichtung und vor dem Hintergrund ihrer jahrelangen Erfahrungen sehen sich die arbeitsorientierten Akteure in der Region Nürnberg mit der Herausforderung konfrontiert, die Etablierung der Metropolregion Nürnberg kritisch zu begleiten sowie Gestaltungspotentiale für arbeitsorientierte Interessenlagen zu erkennen und ggf. auszuschöpfen. Dies betrifft zwei Themenstellungen:

- Den in der „Metropolregion“ angelegten Excellenz-Ansatz, der Aktivitäten nur am Benchmark ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit misst.

- Das Modell einer „Regional Governance“, die ihrem Anspruch nach auf gleichberechtigter Zusammenarbeit beruht und sich als Ergänzung zu tradierten demokratischen Plattformen versteht.

Für arbeitsorientiertes Handeln ist der Excellenz-Ansatz sowohl problematisch wie zweifelhaft und die Regional Governance als Aktionsarena gleichermaßen neu wie uneingeübt.

Das Vorhaben soll zur Klärung und Nutzung arbeitsorientierter Gestaltungsspielräume folgende Aspekte umfassen:

- In der Metropolregion Nürnberg die Vorstellungen, Interessenlagen und Einschätzungen der beteiligten Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden zu erfassen.

- Im Vergleich mit anderen Metropolregionen mögliche Erfolgsfaktoren und Hemmnisse her-auszuarbeiten und für die wissenschaftliche wie arbeitsorientierte Debatte auszuwerten.

- Die Voraussetzungen und Bedingungen für die Akzeptanz bzw. das Zusammenwachsen der Metropolregion beispielhaft zu analysieren.

- Die Stärkung arbeitsorientierter Positionen in den Arbeitsforen und im Arbeitsprozess der Metropolregion durch intelligente Verknüpfung mit den Interessenlagen anderer Akteure in der Metropolregion zu optimieren und sicherzustellen.

Durch seine Anlage soll es zudem einen Beitrag zur Unterstützung der Meinungsbildung bei den arbeitsorientierten Akteuren in der Metropolregion Nürnberg leisten.

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