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TeamWork 4.0 – gruppenförmige Arbeitsorganisation als Digitalisierungsressource

Projektlaufzeit: April 2017 - März 2020
Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Europäischer Sozialfonds
Forschungsverbundpartner: Universität Osnabrück, Technische Universität Darmstadt
IMU Projektteam: Martin Schwarz-Kocher, Bettina Seibold, Heinz Pfäfflin, Yalcin Kutlu, Rainer SAlm

Nahezu jede Form der Erwerbsarbeit in Deutschland wird heute von informations- und kommunikationstechnischen Arbeitsmitteln begleitet. Der Umgang mit digitalen Medien wird in naher Zukunft zum gemeinsamen Nenner von Erwerbstätigkeit. Damit entstehen neue Tätigkeitsprofile und neue Formen des vernetzten Arbeitens beginnen sich zu etablieren. Zugleich wird die Schnittstelle zwischen Mensch und Technik immer enger, die Grenzen zwischen realer und virtueller Arbeitswelt immer fließender.

Allerdings stellen sich die erwünschten Flexibilitäts- und Effizienzgewinne der neuen Technologien nicht automatisch ein. Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter beständig weiterzuentwickeln. Die Beschäftigte müssen sich digitale Technologien aneignen sowie mit der Komplexität der wachsenden dynamischen Systeme umgehen lernen – nicht nur einmalig, sondern im Sinne ständiger Weiterbildung.

Teamwork 4.0 Grafik

Teamförmige Arbeitsorganisationen zeichnen sich durch ihre Lernförderlichkeit und Veränderungsfähigkeit besonders aus. Diese Eigenschaften sollen im Forschungsprojekt TeamWork 4.0 genutzt werden, um solche Arbeitsformen digitalisierungsgerecht zu modernisieren und die dafür erforderlichen Mitarbeiterkompetenzen zu entwickeln. Neue Lösungen für unterschiedliche Ausprägungen von Teamarbeit sollen entwickelt und bei Industriepartnern exemplarisch umgesetzt werden.

Das Projekt wird im Programm „Zukunft der Arbeit; Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das BMBF, ESF und EU gefördert.

Zur Ausschreibung KMU-Forum

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