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Arbeitszeiterfassung als Basis für gute Arbeitszeitregelungen – EuGH-Urteil eröffnet neue Gestaltungsspielräume

Online-Seminar
Wann 02.03.2021
Wo Online-Seminar
Termin übernehmen vCal

Seminarform:

Das Webinar wird mit Zoom durchgeführt. Sinnvoll für die Teilnahme ist ein internetfähiger PC mit Kamera und Mikrofon. Die Teilnahme ist ohne Software-Installation oder Registrierung über einen Browser möglich, dabei können einige Funktionen eingeschränkt sein.

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt mit beiliegendem Anmeldeformular (inkl. der Kostenübernahmeerklärung des Arbeitgebers) beim IMU Institut. Anmeldeschluss ist am 23. Februar 2021, der Link zur Teilnahme wird kurzfristig vor Seminarbeginn per E-Mail verschickt.

Inhalt:

Die beste Arbeitszeitregelung läuft ins Leere, wenn die tatsächlichen Arbeitszeiten nicht oder nur unvollständig erfasst werden. Welche Beschäftigten ihre Arbeitszeit auf welche Weise erfassen, ist deshalb seit langem Teil der betrieblichen Auseinandersetzung um Arbeitszeit. Zusätzliche Aktualität bekommt das Thema durch die sprunghafte Zunahme von mobilem Arbeiten. Welche Arbeitszeiterfassung rechtlich geboten ist, war bis zum Mai 2019 umstritten. Mit einem wegweisenden Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) hier Klarheit geschaffen. Das gibt Betriebsräten unmittelbar neue Handlungsoptionen bei der Arbeitszeiterfassung, mit der sie ihre Kontrollrechte beim Arbeits- und Gesundheitsschutz effektiv wahrnehmen können und keine Stunde geleisteter Arbeit unter den Tisch fällt.

In einem Online-Vortrag werden Informationen zu folgenden Themen vermittelt:

  • Arbeitszeiterfassung als Voraussetzung für die Umsetzung von gesetzlichen / tariflichen / betrieblichen Arbeitszeitregelungen
  • „Weiße Flecken“ in der Arbeitszeiterfassung im Betrieb
  • Rechtliche Rahmenbedingungen in Arbeitszeitgesetz, BetrVG, Rechtsprechung
  • Kernaussagen des EuGH-Urteils C‑55/18 im Mai 2019
  • Qualitätskriterien für eine gute Arbeitszeiterfassung
  • Technische Alternativen bei der Umsetzung von Arbeitszeiterfassung
  • Wesentliche Regelungspunkte in Betriebsvereinbarungen
  • Anregungen zur praktischen Vorgehensweise


Es besteht die Möglichkeit zu Nachfragen und Diskussionen, eine gemeinsame Bestandsaufnahme der betrieblichen Situation und die Erarbeitung betrieblicher Lösungsstrategien bleibt aber künftigen Präsenz-Netzwerktreffen vorbehalten.

Referent*innen:
Stefan Stroheker und Sylvia Stieler, IMU Institut

Freistellung/Kostenübernahme:
Das Seminar vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Schwerbehindertenvertrauensleute und des Betriebsrats erforderlich sind und findet entsprechend den Bestimmungen der § 37 Absatz 6 BetrVG und § 40 BetrVG sowie § 179 Absatz 4 SGB IX und § 8 SGB IX statt. Es ist insbesondere erforderlich für Betriebsratsmitglieder, die mit Fragen von Personalplanung, Arbeitsgestaltung, Entgeltfragen sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz betraut sind. Der Arbeitgeber hat die Kosten für die Freistellung, die Seminar- und Verpflegungskosten sowie die Fahrtkosten zu tragen. Voraussetzung dafür ist ein ordnungsgemäßer Beschluss des Betriebsrats, der dem Arbeitgeber rechtzeitig schriftlich mitzuteilen ist.

Kosten:
Seminargebühren € 145,00 zuzüglich Mehrwertsteuer.
Die Rechnungsstellung erfolgt über das IMU Institut.

Ausfallgebühren:
Wir bitten um schriftliche Absagen. Bei kurzfristiger Absage (d. h. vom 6. bis 4. Tag vor dem Seminarbeginn) werden 50 % der Seminargebühren berechnet. Absagen, die 1 bis 3 Tage vor Seminarbeginn eingehen, werden wie Nichtteilnahme behandelt und die gesamten Seminargebühren in Rechnung gestellt.

Datenschutzerklärung und AGB:
Mit der Anmeldung erkläre ich mich einverstanden, dass die IMU Institut GmbH die personenbezogenen Daten für die Abwicklung des Seminars nutzen darf. Mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IMU Institut GmbH erkläre ich mich einverstanden.

Kontakt:
IMU Institut GmbH Hasenbergstr. 49, 70176 Stuttgart 0711 / 2 37 05 – 0
Sylvia Stieler:

abgelegt unter:

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