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Branche

Studien zu Branchen und Clustern sind ein Schwerpunkt der Forschungsarbeiten des IMU Instituts

Branchenstudien der letzten Jahre befassten sich insbesondere mit vielfältigen Bereichen des verarbeitenden Gewerbes wie der Automobilindustrie einschließlich des Kfz-Gewerbes, dem Maschinen- und Anlagenbau mit seinen verschiedenen Sparten (z.B. Werkzeugmaschinenbau, Aufzüge und Fahrtreppen), der kunststoffverarbeitenden Industrie, der Medizintechnik und weiterer Branchen. 

Im Zentrum der Branchenstudien steht neben der wirtschaftlichen Analyse und den Entwicklungstrends (Märkte, Innovationen und Unternehmensstrategien) die Beschäftigtenperspektive im Fokus. Erarbeitet werden industriepolitische Herausforderungen und Handlungsbedarfe für eine arbeitsorientierte Branchenpolitik.

Branchenanalyse Kraftfahrzeuggewerbe. Strukturen, Entwicklungstrends, digitale Transformation

Projektlaufzeit: Juli 2020 - Februar 2021

Projektstatus

Projektpartner Hans-Böckler-Stiftung, IG Metall

Projektteam Jürgen Dispan

Das Kfz-Gewerbe – bestehend aus Autohäusern und Kfz-Werkstätten – ist mit mehr als 440.000 Beschäftigten (darunter 93.000 Auszubildende) in 36.750 Betrieben eine bedeutende Branche in Deutschland. Entwicklungen, Strukturen, Branchentrends und Perspektiven des Kfz-Gewerbes werden in der Branchenstudie analysiert und aufbereitet. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die digitale Transformation und ihre Wirkungen auf Betriebe und Beschäftigung in der Branche gelegt.

Auf Basis dieser differenzierten Analyse der Branche werden Herausforderungen und Handlungsbedarfe für eine arbeitsorientierte Branchenpolitik sowie Gestaltungsfelder für die Träger der Mitbestimmung erörtert. Die Branchenanalyse stützt sich auf einen Methodenmix aus (1) Expertengesprächen mit betrieblichen und weiteren branchenbezogenen Akteuren, (2) einer Statistikauswertung sowie (3) einer Literatur- und Dokumentenanalyse.

Zielsetzung dieser Branchenstudie ist es, eine fundierte Analyse mit strukturellen Herausforderungen und Entwicklungstrends für das Kfz-Gewerbe zu erarbeiten, bei der insbesondere folgende Themenbereiche fokussiert werden:

  • Entwicklung und Strukturen des Kfz-Gewerbes in Deutschland
  • Trends und Perspektiven für die Branche (Beschäftigung, Märkte, Innovationen, politische Rahmenbedingungen)
  • Wirkungen des technologischen Wandels und insbesondere der digitalen Transformation
  • Wettbewerbsbedingungen, Unternehmensstrategien und neue Geschäftsmodelle
  • Branchenbezogene strukturelle Herausforderungen und Handlungsfelder

 

Veröffentlichung des Projektberichts:

Dispan, Jürgen (2021): Branchenanalyse Kraftfahrzeuggewerbe. Digitale Transformation, Technologiewandel und Beschäftigungstrends in Autohäusern und Kfz-Werkstätten. Düsseldorf (= Working Paper der Hans-Böckler-Stiftung, Nr. 223/2021).

 

Die Veröffentlichung auf einen Blick:

Digitalisierung, Elektromobilität, Fachkräftesicherung, Konzentrationsprozesse – das Kfz-Gewerbe mit seinen 440.000 Beschäftigten befindet sich in einem umfassenden und grundlegenden Wandel, der durch die Corona-Pandemie einen weiteren Schub bekommen hat. Wie wirken sich die Transformation und der Strukturwandel auf die Autohäuser und Kfz-Werkstätten aus? Welche Herausforderungen ergeben sich für die Sicherung der Arbeitsplätze, die Gestaltung der Arbeitsbedingungen und die Qualifizierung der Beschäftigten? Die differenzierte Analyse des Kfz-Gewerbes geht diesen Fragen nach und arbeitet Handlungsfelder für die Branche und die Mitbestimmungsakteure heraus.

Branchenanalyse Kraftfahrzeuggewerbe. Strukturen, Entwicklungstrends, digitale Transformation

Das Kfz-Gewerbe – bestehend aus Autohäusern und Kfz-Werkstätten – ist mit mehr als 440.000 Beschäftigten (darunter 93.000 Auszubildende) in 36.750 Betrieben eine bedeutende Branche in Deutschland. Entwicklungen, Strukturen, Branchentrends und Perspektiven des Kfz-Gewerbes werden in der Branchenstudie analysiert und aufbereitet. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die digitale Transformation und ihre Wirkungen auf Betriebe und Beschäftigung in der Branche gelegt.

Auf Basis dieser differenzierten Analyse der Branche werden Herausforderungen und Handlungsbedarfe für eine arbeitsorientierte Branchenpolitik sowie Gestaltungsfelder für die Träger der Mitbestimmung erörtert. Die Branchenanalyse stützt sich auf einen Methodenmix aus (1) Expertengesprächen mit betrieblichen und weiteren branchenbezogenen Akteuren, (2) einer Statistikauswertung sowie (3) einer Literatur- und Dokumentenanalyse.

Zielsetzung dieser Branchenstudie ist es, eine fundierte Analyse mit strukturellen Herausforderungen und Entwicklungstrends für das Kfz-Gewerbe zu erarbeiten, bei der insbesondere folgende Themenbereiche fokussiert werden:

  • Entwicklung und Strukturen des Kfz-Gewerbes in Deutschland
  • Trends und Perspektiven für die Branche (Beschäftigung, Märkte, Innovationen, politische Rahmenbedingungen)
  • Wirkungen des technologischen Wandels und insbesondere der digitalen Transformation
  • Wettbewerbsbedingungen, Unternehmensstrategien und neue Geschäftsmodelle
  • Branchenbezogene strukturelle Herausforderungen und Handlungsfelder

 

Veröffentlichung des Projektberichts:

Dispan, Jürgen (2021): Branchenanalyse Kraftfahrzeuggewerbe. Digitale Transformation, Technologiewandel und Beschäftigungstrends in Autohäusern und Kfz-Werkstätten. Düsseldorf (= Working Paper der Hans-Böckler-Stiftung, Nr. 223/2021).

 

Die Veröffentlichung auf einen Blick:

Digitalisierung, Elektromobilität, Fachkräftesicherung, Konzentrationsprozesse – das Kfz-Gewerbe mit seinen 440.000 Beschäftigten befindet sich in einem umfassenden und grundlegenden Wandel, der durch die Corona-Pandemie einen weiteren Schub bekommen hat. Wie wirken sich die Transformation und der Strukturwandel auf die Autohäuser und Kfz-Werkstätten aus? Welche Herausforderungen ergeben sich für die Sicherung der Arbeitsplätze, die Gestaltung der Arbeitsbedingungen und die Qualifizierung der Beschäftigten? Die differenzierte Analyse des Kfz-Gewerbes geht diesen Fragen nach und arbeitet Handlungsfelder für die Branche und die Mitbestimmungsakteure heraus.