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AriberA

Arbeit und Innovation – arbeitsorientierte Innovationen fördern, Beratungsstrukturen stärken, Innovationspromotoren ausbilden

Projektlaufzeit: Oktober 2012 - Dezember 2014

Projektpartner IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg

Projektteam Bettina Seibold, Sigrun Richter


Die IG Metall führt in den Bezirken Baden-Württemberg, Bayern und NRW das Projekt AriberA durch. Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Initiative „weiter bilden“. Dieses Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) finanziert. Das Vorhaben hat eine Laufzeit bis Ende 2014. Das IMU Institut ist Kooperationspartner in Baden-Württemberg und in Bayern gemeinsam mit dem ffw.

Das Projektkonzept setzt sich aus der Vermittlung von Kenntnissen und begleitendem Coaching bei betrieblichen Projekten zusammen. Die beteiligten Betriebsräte werden in konkreten betrieblichen Umsetzungsprojekten unterstützt und die darin gewonnen Erfahrungen werden gemeinsam ausgewertet. Dazu werden im Zeitraum April 2013 bis Dezember 2014 zwei Netzwerkseminarreihen durchgeführt.
 
Das erste Netzwerk „Förderung betrieblichen Innovationsfähigkeit“ behandelt Themen wie z. B. Bewertung der arbeitspolitischen Auswirkungen einzelner Investitions- und Innovationsprojekte, Erschließung des Beschäftigtenwissens durch aktive Beteiligungskonzepte, Qualität der Arbeitsbedingungen (QAB) als eigenständiges Innovationsziel bis zu eigenständig organisierten „arbeitsorientierten Innovationsprojekten“ von Betriebsräten.

Das zweite Netzwerk „Innovationförderliche Arbeitsbedingungen von InnovationsarbeiterInnen“ richtet sich an Betriebsräte von Entwicklungs- und Forschungsstandorte, bzw. von Standorten mit einem hohen Entwicklungs- und Forschungsanteil und beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen und deren Verbesserungen bei „InnovationsarbeiterInnen“.

Kontakt:
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